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Mittel der Konfliktdarstellung?

Her man Hesse beschreibt ausführlich das schlechte Gefühl und den inneren Konflikt, den Hans Giebenrath nach seinem Examen hatte. Er war sich sicher, dass er durchgefallen war und ärgerte sich über sich selbst. Als er dann aber später das Ergebnis seines Examens erfährt, ist seine Freude dafür doppelt so groß. Er besteht nämlich das Examen als 2. Bester.

 

Der Autor stellt Hans Giebenrath auch mit einem seiner Kontrahenten gegenüber. Während dieser aus der Großstadt Ulm kommt, wohnst Hans nur in einem kleinen Dorf im Schwarzwald. Außerdem ist Hans Vater dagegen das er auf ein Gymnasium geht und später studiert, wie es sein Kontrahent macht.

Bereits die ersten beiden Kapitel konstruiert Hermann Hesse mit vielen Kontrasten. Im ersten Kapitel beschreibt der Autor die Probleme, die Hans bei der Examensvorbereitung hat; im zweiten Kapitel dagegen lässt Hesse Hans dagegen die Freiheit genießen.

7.6.08 21:16


Die Rolle von Schuhmacher Flaig

Die Rolle von Schuhmache Flaig in diesem Stück ist eine Art Gegensatz zum normal Verbraucher. Der Durchschnittsbürger mag solche Typen wie Hans eher nicht. Hans ist zu anders für die meisten. Da Hans aber bei ihm gearbeitet hat, versucht Flaig ihn ein bisschen zu beeinflussen, weil Hans ihm deshalb nicht egal ist. Er redet ihm immer wieder ein nicht zu viel zu lernen, weil das ihm schaden und es auch nicht schlimm wäre wenn er durchfallen würde.

Im zweiten Kapitel, hat Flaig eine Auseinandersetzung  mit dem Pfarrer. Der Pfarrer und der Rektor versuchen Hans Nachhilfe zu geben und ihn damit auf das Seminar vorzubereiten, damit er es sicher besteht. Flaig sagt aber immer er solle seine Jugend genießen.

7.6.08 21:35


Vater - Sohn

Zwischen Hans Vater Joseph und ihm herrschen riesige Unterschiede. Hans ist ein schlauer Junge, der Vater ist ein typischer Bürger. Er beschränkt sich auf sein, mehr oder minder großes, Wissen und Einkommen. Er ist mit seinem Haus, Garten und seinem halbwegs geordneten Leben zufrieden. Hans will immer neue Sachen lernen, sich fortbilden. Jedoch ist der Vater trotzdem stolz auf seinen Sohn.  

8.6.08 13:20


Bürgertum contra Außenseiter

Vater und Familie sind ein sehr gutes und typisches Beispiel eines Bürgers, auch genannt Philister.

Ein Bürger hat keine hohe Bildung, Gier nach Geld, besitzt ein kleines Haus mit einem kleinen Garten und einen Familienfriedhof. Sie achten Gott und besuchen die Kirche, doch nehmen sie die Predigt nicht ernst. Auch geht er nicht immer legale Wege, um mehr Gewinn  zu machen. Doch überschreitet er die Grenze zum Illegalen nie vollständig.

Sie treffen sich in Gruppen, damit sie weniger auffallen. Auch versuchen sie nicht ihr Wissen durch Bücher usw. zu bereichern, stattdessen lesen sie lieber Zeitung.

 

Hans ist ein gutes Beispiel für einen Außenseiter.

Obwohl er nicht auffallen will, sticht er doch ungewollt durch seine Intelligenz. Statt sich nur auf Einzelheiten zu beschränken versucht er so viel wie möglich zu lernen und es in der Gesellschaft weiter zu bringen als sein Vater.

Von den Bürgern wird er als Vorzeigebild benutzt, missbilligt es aber trotzdem, dass er besser ist als der Durchschnitt. Obwohl seine Schulkameraden ihn wegen seines großen Wissens bewundern, akzeptieren sie ihn außerhalb der Schule nicht

8.6.08 13:21


Rolle der Erzieher: Einfluss von Elternhaus und Schule? Reaktionen von Hans Giebenrath?

Hans Giebenrath wird durch die Schule und Eltern zum Lernen gezwungen und sie wollen ihm deutlich machen, dass für ihn die Weiterbildung vom Geiste das Wichtigste für ihn sein sollte. Deshalb werden ihm die Freizeitaktivitäten gestrichen, damit er sich besser auf die Arbeit konzentriert. Jedoch hat Hans keine anderen Personen mit denen er sich austauschen könnte. Somit hat er nur die, die ihn zum Lernen zwingen, deshalb widerspricht er auch nicht.

 

 

Hans hat deswegen sehr großen Druck zu bewältigen, weil er sie nicht enttäuschen will. Er hat auch nach dem Landesexamen noch weiterhin Kontakt zu ihnen und hört darauf was sie sagen. Er geht auch in den Ferien zum Pfarrer um sich weiterzubilden obwohl er nicht wirklich Lust hat am Anfang, aber er macht es, weil er nicht will, dass sie denken er wäre faul und er will auch weiterhin ihre Vorschläge beachten.
8.6.08 13:22


Kleines Video von Hermann Hesse :)

8.6.08 13:56





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